Postmenopause – Die Zeit nach der letzten Regelblutung


Niemand liebt das Leben so wie einer, der alt wird.
– Seneca


Postmenopause – Die Zeit nach der letzten Periode

Die Wechseljahre bestehen aus unterschiedlichen Phasen: der Prämenopause, der Perimenopause und der Postmenopause. Die Menopause selbst bezeichnet die letzte Menstruation im Leben einer Frau. Nach dieser letzten Monatsblutung beginnt die Postmenopause.

Dauer, Symptome und Verlauf dieser Phasen unterscheiden sich von Frau zu Frau. Hinzu kommt, dass die Phasen nahtlos und oft unbemerkt ineinander übergehen. So lässt sich etwa der Übertritt in die Postmenopause erst im Rückblick bestimmen. Denn die Menopause liegt erst dann vor, wenn mindestens ein Jahr lang keine Blutung mehr aufgetreten ist. Somit befinden sich Frauen bereits in der Postmenopause, sobald sie ihre letzte Blutung als solche erkannt haben. Eine letzte Regelblutung nach den Wechseljahren gibt es daher nicht.
Genauso wie der Eintritt in die letzte Phase der Wechseljahre lässt sich auch die Dauer der Postmenopause erst im Rückblick ermitteln. Durchschnittlich umfasst die letzte Phase der Wechseljahre einen Zeitraum von zehn Jahren.


Prozesse der Postmenopause

Im Wesentlichen handelt es sich bei der Postmenopause um eine Übergangsphase zwischen hormonell turbulenten Wechseljahren und dem ruhigeren Senium der letzten Alterungsphase des Menschen.
Die Postmenopause zeichnet sich durch das schrittweises Verringern der Östrogenproduktion aus, bis schließlich gar keine Östrogene mehr produziert werden. Bis sich der Körper darauf eingestellt hat, kann es jedoch zu Wechseljahrsbeschwerden auf Grund eines Östrogenmangel kommen.


Symptome der Postmenopause

Neben Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche kennzeichnen die Postmenopause Symptome wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Gedächtnisstörungen. Zur selben Zeit lassen einige typische Beschwerden der Wechseljahre nach der letzten Monatsblutung nach, sodass bereits etwas Erleichterung bei anderen Beschwerden einsetzt.
Einige Frauen haben in der Postmenopause außerdem vermehrt mit Osteoporose zu kämpfen. Dabei handelt es sich um eine Knochenschwäche, die ebenfalls auf einem Östrogenmangel beruht. Aufgrund der Osteoporose-Gefahr ist eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Versorgung in der Zeit nach der letzten Monatsblutung besonders entscheidend. Den einfachsten Weg bietet dabei eine Ernährung, die diese Bestandteile berücksichtigt.


Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden

Wenn Frauen sich in den Wechseljahren befinden, kann es ganz generell ratsam sein, diese Phase des körperlichen Umbruchs mit dem behandelnden Frauenarzt zu besprechen. Auftretende Fragen können so direkt, persönlich und auf den Einzelfall bezogen beantwortet werden. Denn oft ist es doch die eigene Unsicherheit, die uns ängstlich auf Veränderungen blicken lässt.

Obwohl Wechseljahresbeschwerden nicht unüblich sind, sind sie ein natürlicher Vorgang, dem nicht mit zu großer Sorge begegnet werden muss. So wie wir in der Pubertät durch eine veränderte Hormonproduktion in die fruchtbare Lebensphase eintreten, treten wir in den Wechseljahren gewissermaßen wieder aus ihr heraus. Auch in den pubertären Zeiten konnten körperliche Veränderungen beobachtet werden, die zwar manchmal unangenehm, aber nicht gefährlich waren.

Glücklicherweise können wir unseren Körper zusätzlich auf sanfte Weise darin unterstützen, beschwerliche Aspekte der Wechseljahre abzumildern.


Wir hier bei FEMNA haben uns das Entwickeln von natürlichen Alternativen bei Wechseljahrsbeschwerden zur Herzensangelegenheit gemacht. Für mehr Ausgeglichenheit und ein rund um besseres Wohlbefinden haben wir unsere natürlichen Produkte mit der heilsamen Kraft hochwertiger Kräuter entwickelt, die schon vielen Frauen geholfen haben.

Wenn die östrogenmangelbedingten Beschwerden die Lebensqualität und Gesundheit stark beeinträchtigen, kann außerdem eine Hormonersatztherapie in Erwägung gezogen werden. Oft geht diese allerdings mit erheblichen Nebenwirkungen einher, was seinerseits zu anderen Beschwerden führen kann.


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