Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren



Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, können bei einigen Frauen mit einer Vielzahl von Beschwerden einhergehen. So können etwa Schweißausbrüche oder Schlafstörungen auftreten. Auch Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren sind etwa einem Drittel der Frauen bekannt.

Die gute Nachricht ist, dass diesem unangenehmen Empfinden auf natürliche und sanfte Weise entgegengewirkt werden kann. Wir von FEMNA Health möchten dir dafür einige Tipps geben.


Ursachen für Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

In der Regel liegt die Ursache für zuweilen extreme Stimmungsschwankungen in der Hormonumstellung, die der Körper in den Wechseljahren durchläuft. Insbesondere das Serotonin, umgangssprachlich auch als Glückshormon bezeichnet, kann durch diese Umstellung teilweise nur noch eine verminderte Wirkung entfalten. Das macht sich bei einigen Frauen negativ bemerkbar, denn der Körper muss sich erst an diese Veränderung gewöhnen und darunter kann das Gemüt leiden.

Doch es kann auch andere Ursachen geben. Das Klimakterium ist für viele Frauen eine Phase mehrfacher Umstellungen. Neben den körperlichen Veränderungen können sich auch Lebensziele wandeln. Es ist nun ein Alter erreicht, in dem es beispielsweise nicht mehr möglich ist, weitere Kinder zu bekommen. Teilweise müssen dann Lebensansichten angepasst werden und neue Vorstellungen für die Zukunft entwickelt werden. Das kann mitunter Kraft kosten oder Konflikte auslösen. Es ist ganz natürlich, dass die Wechseljahre verunsichern und Stimmungsschwankungen verursachen können.


Symptome von Stimmungsschwankungen in den Wechseljahre

Stimmungsschwankungen können von Frau zu Frau verschieden wahrgenommen werden und sich auch bei einer Person in unterschiedlichen Symptomen ausdrücken. Üblich sind insbesondere eine innere Unruhe, Nervosität und Reizbarkeit.
Von diesen Stimmungsschwankungen sind tatsächliche Depressionen zu unterscheiden, die ebenfalls eine Folge der Wechseljahre sein können. Sie fallen deutlich belastender aus.


Was hilft gegen Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Stimmungsschwankungen vorzubeugen. Es ist dabei besonders hilfreich, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. In dieser Ruhe kann erkannt werden, ob die Stimmungsschwankungen eher durch psychische Ursachen bedingt sind, wie das Sondieren eines veränderten Lebensweges, oder aber körperlich verursacht sind. Dieser Unterschied ist von Bedeutung, denn die verschiedenen Auslöser erfordern eine unterschiedliche Gewichtung in der Behandlung.


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Ernährung, Bewegung, soziale Kontakte

Gegen Stimmungsschwankungen ist eine gesunde Lebensweise die beste Prävention. Jedem Körper fällt es leichter, sich gut zu entwickeln, wenn er gute Impulse bekommt. Sie können etwa durch eine gute Ernährung geliefert werden. Das muss jedoch nicht bedeuten, dass man sich nicht auch mal „ungesunde“ Dinge leisten darf. Auch diese können von Zeit zu Zeit Freude bereiten und verleihen dem Körper dadurch positive Erfahrungen. Manchen gefällt ein wohltuendes Bad, andere ziehen viel Kraft daraus, soziale Kontakte zu pflegen. Jede Frau kann dabei in sich selbst hineinhorchen und den eigenen Vorlieben folgen.

Sport, Bewegung im Allgemeinen oder auch Musik können neue Impulse geben. Sie geben nicht nur neue geistige Erfahrungen, sondern finden auch Resonanz im leiblichen Körper, was sich wiederum positiv auf das Ausschütten der mangelnden Glückshormone auswirkt.


Kräuter für die Wechseljahre

Wenn Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren auftreten, kann es sinnvoll sein, medikamentös dagegen vorzugehen. Eine Möglichkeit ist eine Hormonersatztherapie. Dabei werden dem Körper die Hormone zugeführt, deren Produktion eingestellt wurde. Diese Therapieform ist allerdings manchmal von starken Nebenwirkungen geprägt. Sie sollte daher nur bei schwerwiegenden Problemen wie etwa tief verwurzelten Depressionen gewählt werden.
Viele Kräuter können auf sanfte Art und Weise Hilfsmittel darstellen, die dem Geist bei Stimmungsschwankungen gut tun können. Typische Helfer in der Pflanzenheilkunde sind Johanniskraut, Baldrian oder Passionsblume. Baldrian und Passionsblume, so sagt die Alchemie, haben einen beruhigenden Effekt bei Nervosität und Unruhe, und Johanniskraut eine aufhellende Wirkung auf die Stimmung. Auch Alant, Taigawurzel und Taubnessel können beleben und Energie schaffen.


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